Was ist Branding?

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Wie baut man eine Marke auf? BMW*, Coca-Cola* und L’Oréal* (*Werbung, da Markennennung) – diese drei Marken haben alle etwas miteinander gemeinsam: Sie haben sich in unserer Gesellschaft etabliert und sind sogar ein Stück unserer Kultur geworden. Wir alle verbinden Gefühle mit diesen Marken. Wir haben Bilder, wenn wir an diese Marken denken. Manche von uns lieben diese Marken, manche von uns hassen sie, doch sie sind präsent und ihre Produkte haben Milliarden Menschen weltweit erreicht.

Wie haben diese Marken es so weit gebracht? Was ist Branding in diesem Kontext? Branding ist das Stichwort beim Markenaufbau. Eine gute Marke bekannt zu machen, erfordert ein gut durchdachtes Konzept. Besonders wenn man eine Unternehmensmarke aufbauen will, ist es wichtig zu wissen, was man seiner Zielgruppe genau vermitteln will. Heute wollen wir den Begriff Branding näher beleuchten und aufzeigen, was Unternehmen tun können, um ihre Marke bekannt zu machen. Besonders für Start-ups und angehende Selbstständige profitieren von einer ausgefeilten Markenaufbau Strategie.

Was ist Branding? – eine Definition

Beim Branding geht es primär um den Wiedererkennungswert einer Marke. Die Marke selbst hat die Funktion ein Produkt, eine Idee, eine Person oder auch einen geografischen Ort zu „markieren“. „Markieren“ heißt in diesem Sinne ein Bild zu erzeugen, was ein bestimmtes Gefühl auslöst.

Eine kurze einfache Antwort auf die Frage „was ist Branding“ lautet: Branding ist das Werkzeug, um die Marke aufzubauen.

Die Markenaufbau Strategie wird dabei so ausgelegt, dass man es schafft, den Menschen ein bestimmtes Image zu vermitteln. Man etabliert durch bestimmte Botschaften, Gegenstände oder Zeichen eine zielgerichtete Markenbotschaft bei seiner Zielgruppe. Bei der Frage „Was ist Branding“ muss man die verschiedenen Dimensionen von einer Markenaufbau Strategie verstehen. Es gibt viele Faktoren, die dabei eine wichtige Rolle spielen: Corporate Design, Corporate Identity, Tonalität der Sprache, Kernbotschaften wie Mission, Vision, Werte und vieles mehr. Ein stilvolles Design und Logo, Jingle oder Slogan, welche sich im Kopf der Konsumenten festsetzen, tragen maßgeblich zum Wiedererkennungswert der Marke bei.

Erfolgreiches Branding bedeutet: Kaum kommen die Konsumenten mit der Marke in Berührung kommt ein bestimmtes Bild mit einem bestimmten Gefühl hoch. Es versteht sich, dass man beim Branding ein möglichst positives Bild von der Marke hinterlässt. Auf diese Weise wird der immaterielle Wert der Marke gesteigert. Vertrauen wie auch Kundenbindung werden daraus entwickelt und weiterausgebaut.

Was ist Branding in der Kosmetikbranche? Bei L’Oréal beispielsweise denkt man sofort an Körperpflege und Kosmetik. Positive Emotionen werden hervorgerufen, sodass die Zielgruppe eine emotionale Bindung zu dieser Marke aufbaut.

Marke bekannt machen mit Content Marketing

Nachdem wir die Frage „was ist Branding“ behandelt haben, kommt die Frage auf, welche Markenaufbau Strategie, die Beste ist. Heutzutage ist Content Marketing eines der besten Tools, um einen stabil wachsenden Kundenstamm aufzubauen. Um eine Marke bekannt zu machen, muss man heute Expertise und Qualität beweisen, um seine Zielgruppe von seinen Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen. Es gibt ein Grundgerüst im Content Marketing, welches Unternehmen dabei helfen kann Online eine Präsens aufzubauen. Jetzt wird nochmal ausführlich auf die Frage „wie baut man eine Marke auf“ eingegangen.

Markenaufbau Strategie erklärt in 3 Schritten

1. Schritt: Definition des Leitbildes

Beim Branding Marketing kann durch ein klares Leitbild ein bestimmtes Lebensgefühl kommunizieren. „Was ist Branding“ kann man mit der Frage „was ist ein Leitbild“ vergleichen. Eine Marke bekannt zu machen, bedeutet Gefühle mit ihr zu verknüpfen. Durch die klare Definition des Leitbildes kann man den ersten Baustein dafür setzen einen ganzen Kult aufzubauen. Klare Leitbilder, die eingehalten werden, haben den Vorteil, dass sie langfristig das Vertrauen der Kunden stärken, sodass aus Ihnen loyale Stammkunden werden. Es entwickelt sich eine Community um die Marke herum und man möchte zu dieser Community dazugehören.

Ein Leitbild beim Branding Marketing hat drei Elemente:

1. Element: Vision

Beim Branding Marketing teilt man seine Vision mit seiner Zielgruppe. Man spricht darüber, was man mit seiner Marke, mit seinem Unternehmen bewirken will und lädt seine Kunden dazu ein, ein Teil dieser großen Vision zu werden. Vor allem bei Unternehmen, die zum Beispiel Naturkosmetik produzieren, den Anspruch haben umweltschonend zu handeln oder andere besondere Initiativen aufweisen, können ihre Kunden auf dem Weg zu ihrer Vision mitnehmen.

2. Element: Mission

Eine wichtige Mission begeistert deine Zielgruppe und dass kann man als Unternehmen im Branding Marketing für sich nutzen. Die Kunden sind an diesem Punkt nicht mehr einfache Konsumenten, sondern sie sind ein Teil einer besonderen Mission. Apple hat uns die Frage „was ist Branding“ gut beantwortet: Die Marke ist zum Kult geworden. Applenutzer fühlen sich als Teil einer besonderen Mission: Das Erbringen der besten Performance im Bereich Bildung und Business. Appleprodukte sind dank dem strategischen Markenaufbau mehr als nur digitale Geräte, die uns tagtäglich privat und beruflich begleiten. Mit einem MacBook hat man also nicht nur einen Laptop, sondern man präsentiert sich als ambitionierter Mensch. Das ist erfolgreiches Branding Marketing! Mit dieser Basis wird jeder Produktlaunch ein Erfolg!

3. Elemente: Werte

Klare Werte, spielen beim Branding Marketing eine wichtige Rolle. Die Menschen suchen in unserer heutigen Welt, die von schnellen Veränderungen gesteuert wird, Stabilität. „Was ist Branding“ beinhaltet ebenfalls die Frage „was sind deine Werte“. Diese Sehnsucht nach Stabilität und Geborgenheit kannst du deinen Kunden durch klare Werte geben. Auch das, steigert die Kaufkraft deiner Produkte beim Branding Marketing. Deine Produkte werden zu symbolischen Gegenständen, die für klare Werte stehen.

2. Schritt: Nachdem Branding folgt das Marketing!

Wenn du deine Marke geschliffen und gebrandet hast, geht es darum diese auf den Markt zu bringen! Aus diesem Grund heißt es auch „Marketing“! Verpacke dein Leitbild und deine Produkte in Mehrwertcontent. Zeige deiner Zielgruppe für was deine Marke steht. Eine genaue Anleitung, wie Content Marketing funktioniert findest du in unserem kostenlosen Guide: Der Content-Kunden-Magnet. Hier kannst du ihn runterladen! Dort erklären wir dir alles, was du brauchst, um einen Grundstein für Content Marketing aufzubauen.

3. Schritt: Marke bekannt machen und weiterentwickeln

Eine Marke entwickelt sich mit der Zeit weiter und ist mit ihren Konzeptionen nicht in Stein gemeißelt. Branding Marketing lebt davon, dass die Marke stetig ausgebaut wird und mit dem Kundenstamm wächst. Werte regelmäßig aus, wie deine Werbekampagnen bei deiner Zielgruppe ankommen. Frage bei deinen Kunden nach, was sie sich wünschen. „Was ist Branding“ bedeutet in diesem Kontext „was bedeutet für dein Unternehmen Weiterentwicklung“.

Daher ist es beim Branding Marketing wichtig, aktive Markenführung zu betreiben. Die strategische, systematische und kontinuierliche Pflege von eingeführten Marken, tragen zum Wachstum des Unternehmens bei. Was Unternehmen tun können, um ihr Branding Marketing weiterzuentwickeln:

– Markenidentität treu bleiben
– Alleinstellungsmerkmale stetig vorzeigen
– einheitliche Kommunikation über verschiedene Kanäle
– Wiedererkennungswert etablieren
– Markenversprechen kontinuierlich einhalten
– Authentizität pflegen
– Bedürfnisse der Kunden ernst nehmen
– Kontakt zur Community pflegen
– Community nachhaltig wachsen lassen
– Produktpalette weiterentwickeln

Branding hat viele verschiedene Bereiche, die alle ihre Aufmerksamkeit einfordern, sei es beim Aufbau oder bei der Weiterentwicklung. Wir hoffen, dass wir dir einen hilfreichen Einblick in das Branding Marketing gewähren konnten.

Falls du Unterstützung bei dem Aufbau deiner Marke brauchst, melde dich gerne bei uns per Mail: info@added-value-media.com.

Was ist Branding für dich? Schreibe es uns gerne in die Kommentare!

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Aufbau deines Brandings!
Dies ist ein Beitrag von Added Value Media®,
deine Content Agentur für echten Mehrwert!

SEO Blog Marketing – 7 Tipps für lebenslange Kundengewinnung

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Expertise und Transparenz werden auf dem Markt immer mehr gefragt. Das bedeutet, dass Unternehmen erstmal der Zielgruppe beweisen müssen, dass ihre Marke genau das bietet, was sie brauchen. Vertrauen, Aufklärung und Gemeinschaftssinn führen letztendlich dazu, dass die Zielgruppe zum Kundenstamm wird. Wie schafft man es, eine Marke auf eine Art und Weise zu positionieren, dass die Interessenten zu Kunden werden, die sogar die Marke weiterempfehlen?

SEO Blog Marketing ist die Lösung! Oft wird dieses Marketingtool maßlos unterschätzt. Der Mythos, dass Blogs nicht mehr rentabel sind, ist nicht richtig. Was wirklich passiert ist: Man braucht jetzt neue Strategien und Kreativität, um einen erfolgreichen SEO Blog aufzusetzen.

Was ist SEO Blog Marketing?

SEO steht für Search Engine Optimization, auf Deutsch „Suchmaschinenoptimierung“. Beim SEO Blog Marketing geht es darum, dass man eine Art Onlinemagazin aufsetzt, wo man im Idealfall einmal pro Woche einen suchmaschinenoptimierten Artikel veröffentlicht über Themen, welche die Zielgruppe des Unternehmens beschäftigen. Durch verschiedene technische Tools wird erfasst, welche Begriffe von der Zielgruppe gesucht werden und dementsprechend werden die Artikel angepasst. SEO Blog Marketing gehört zu dem Bereich Blog Content Marketing. Wie Content Marketing im Detail funktioniert, erklären wir in unserem kostenfreien Guide „Content-Kunden-Magnet“. Hier kannst du ihn runterladen.

Warum Blog Content Marketing effizient und effektiv arbeitet

Die Verweildauer eines gut angesetzten Artikels in einer Blog Content Marketing Kampagne, wird idealerweise von der Zielgruppe über Suchmaschinen wie Google gefunden. In diesem Artikel findet der potentielle Kunde Informationen zu einem bestimmten Thema oder eine konkrete Problemlösung. Man fragt sich, ob es vielleicht noch mehr Informationen gibt. Der potentielle Kunde fängt an auf der Seite zu stöbern und stoßt auf die Produkte, die er gesucht hat. Ein Verkauf wurde erzielt.

Lebenslang Kunden gewinnen durch SEO Blog

Ein guter Artikel im SEO Blog wird bis zu 5 Jahre oder mehr von den Suchmaschinen gelistet. Wenn man regelmäßig Aktualisierungen im SEO Blog vornimmt, können gute Artikel ein Leben lang Kunden gewinnen. SEO Blog Marketing ist somit eine gute Investition, um dauerhaft und nachhaltig einen stabilen Kundenstamm aufzubauen. Zudem ist der SEO Blog auch eine Art Kundenbetreuung, für alldiejenigen, die schon mal ein Produkt gekauft haben. Man hat das Gefühl, dass das Unternehmen auch nach dem Kauf immer noch für einen da ist und man ist bereit weitere Produkte zu kaufen. SEO Blog Marketing ist ebenfalls ein gutes Tool für das Branding generell und für den Imageaufbau. Jeder neue SEO Blog Artikel ist eine weitere Chance zu zeigen, dass man als Unternehmen gewachsen ist und dass das Qualitätsniveau gestiegen ist. Man kann es mit einer Freundschaft vergleichen, die man regelmäßig pflegt: Je öfter und je länger man miteinander Zeit verbringt, desto mehr vertraut man der Person. Dabei spielt die Kommunikation eine große Rolle. Genauso ist es auch im Blog Content Marketing bzw. im Content Marketing generell.

Unsere 7 Tipps für erfolgreiches SEO Blog Marketing

Als Einstieg in das Thema SEO Blog Marketing haben wir für dich 7 Tipps zusammengestellt, die dabei helfen können eine On-Page-Optimierung durchzuführen. In einem Artikel können wir natürlich nicht alles bis ins letzte Detail erklären, doch wir können eine Orientierung bieten.

1. Klare Definition der Zielgruppe

Bevor mit der Keyword-Research gestartet wird ist es wichtig zu wissen, wen man erreichen will. Versetze dich in deine Zielgruppe hinein:
Was will dein potentieller Kunde wissen?
Welches Problem hat er?
Was gibt er bei Google ein, um eine Lösung für sein Problem zu finden?

Danach kannst du nachschauen, welche Begriffe im Bezug auf diese Fragen relevant sind. Es gibt verschiedene Keyword-Finder-Tools, wo man sehen kann, wie oft ein Keyword gegoogelt wird.

2. Longtail-Keywords, welche beliebte Shorttail-Keywords beinhalten

Beim Verfassen der Artikel für das Blog Content Marketing geht es nicht darum, möglichst viele Keywords in einen Text einzubauen. Google erkennt, ob der Text gut lesbar ist und bestraft das sogenannte „Keyword-Stuffing“ mit eingeschränktem Ranking.

Wähle lieber ein bis zwei Longtail-Keywords aus, die idealerweise auch ein beliebtes Shorttail-Keyword beinhalten. Je länger der Text ist, desto mehr Keywords darf man einbauen.

Longtail-Keywords haben den Vorteil, dass sie meistens als Frage gesucht werden. Wenn du mit deinem Artikel eine konkrete Antwort auf eine Frage lieferst, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass die LeserInnen zu Kunden/Kundinnen werden.

3. Wo Keywords eingebaut werden

Die Keywords müssen in dem Artikel erwähnt werden, nur so kann Google registrieren, welches Thema im Text behandelt wird. In diesen vier Bereichen des Textes müssen die Keywords eingebaut werden: Title-Tag (h1), Überschriften (h2-h4), URL und Meta-Beschreibung.

Title-Tag oder auch h1-Überschrift

Der Hauptitel (h1, erste Überschrift im Text) wird von Google so wie auch von anderen Suchmaschinen als Hauptzeile indexiert. Die Suchenden sehen sofort, worum es geht und ob der Beitrag relevant für sie ist. Aus diesem Grund muss das Keyword hier sichtbar platziert sein. Falls der Titel lang ist, macht es Sinn das Keyword am Anfang zu platzieren, damit es nicht im Snippet sichtbar bleibt, der Grund: Die ersten 60 Zeichen werden angezeigt, der Rest von Google abgeschnitten.

Unterüberschriften (h2-h4) und Absätze (Textkörper)

Jeder Artikel braucht mehrere Absätze (auf einer Website sind es „Textkörper-Absätze“), die mit entsprechenden Unterüberschriften betitelt werden. Es ist sinnvoll die Keywords in diese Unterüberschriften einzubauen. Auch im Verlauf des Textes sollten immer mal wieder die Keywords vorkommen. Jedoch sollte man damit nicht übertreiben, sonst wird man von den Suchmaschinen mit „Keyword-Stuffing“ abgestraft, das ist fatal fürs Ranking. Am besten legt man den Fokus darauf seinen LeserInnen Mehrwert zu bieten. Konkrete Antworten auf konkrete Fragen sind besonders beliebt, daher achte darauf, dass du deiner Zielgruppe das bietest, wonach sie suchen.

URL-Struktur

Die URL des Artikels ist für SEO Blog Marketing ebenfalls relevant. Beim Crawling wird diese mitunter als erstes untersucht. Aus diesem Grund werden auch in der URL die Keywords eingebaut. Dabei sollte man darauf achten, dass die URL übersichtlich gestaltet ist.

Snippet und Meta-Beschreibung

Beim Anzeigen der Suchergebnisse wird von den Suchmaschinen ein Snippet angezeigt, wo nach dem Haupttitel eine kurze Beschreibung zum Artikel folgt. Das Snippet spiegelt die Metabeschreibung.  Auch hier muss auf alle Fälle das Keyword enthalten sein, damit Google und die Zielgruppe genau wissen, welche Information im Artikel vorhanden sind.

4. Userexperience und Optimierung für verschiedene Geräte

Immer mehr Suchanfragen werden von Smartphone aus getätigt. Google priorisiert seit der Einführung des Penguin-Algorithmus im April 2015 dementsprechend Webseiten, die auf mobile Geräte optimiert wurden.

Mit dem sogenannten „responsive Design“ wird eine Webseite so gestaltet, dass diese für verschiedene Geräte optimiert ist. Idealerweise gibt es in dem Fall nur eine URL, die Computer und Mobilgeräte bedient. Das hat den Vorteil das Backlinks, die auf deine Seite verweisen, nicht auf separate URLs aufgeteilt werden müssen.

5. Optimierung von ALT-Texten bei Bildern

SEO Blog Marketing besteht nicht nur aus Text, sondern wird auch durch Bilder ergänzt. Durch die visuelle Darstellung von Inhalten, kann man die Informationen noch besser vermitteln. Suchmaschinen erkennen beim Crawling nicht die Bilder selbst, sondern die ALT-Texte der Bilder.

Der ALT-Text ermöglicht ebenfalls ein gutes Ranking bei dder Google-Bildersuche zu erzielen und das steigert den Traffic. Zudem wird der ALT-Text angezeigt, falls es Probleme beim Laden der Bilder gibt. Auch die Barrierefreiheit für Mensch mit schlechterer Sehkraft, die einen Screenreader benutzen, wird gestärkt.

6. Interne Verlinkungen einbauen

Backlinks zu den Inhalten deiner Website werden von Suchmaschinen als Beweis für die Relevanz und Gültigkeit deiner Seite gewertet. Das gilt auch bei internen Verlinkungen zu anderen Seiten auf der eigenen Website. Wenn man in einem Artikel auf ein Thema verweist, das in einem anderen Beitrag thematisiert wird, sollte man das auf jeden Fall verlinken. Das Gleiche gilt auch für Produkte, E-Books und sonstiges.

7. Die Google Search Console einsetzen

Die Google Search Console ist ein kostenloses Tool, welche den Bericht „Suchanalyse“ enthält. In diesem Bericht kann man Klicks aus Google-Suchen bestimmen und analysieren. Man kann herauslesen welche Keywords von Nutzern verwendet wurden, um die Artikel auf der Webseite zu finden.

Man braucht eine gewisse Zeit bis man seinen SEO Blog aufgebaut hat und dieser von Google als „wertvoll“ eingestuft wird. Das kontinuierliche Posten von gutlesbaren Blogartikeln und eine stetige Weiterentwicklung des Blog sind der Schlüssel zum Erfolg. Langfristig bringt SEO Blog Marketing mehr Traffic und Leads, die Mühe lohnt sich!

Bei Jyotima Flak findest du ebenfalls einen Blogartikel zum Thema „Bloggen“. Sie erklärt darin, warum es sich immer noch lohnt einen Blog zu führen. Klicke hier.

Falls du Unterstützung oder Fragen zu SEO Blog Marketing hast, kannst du uns gerne eine Mail an info@added-value-media.com schreiben.

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Ranken!

Dein Added-Value-Media-Team

Mehr Follower vs. Mehr Qualität – Warum deine Agentur für dich KEINE Kunden auf Instagram generiert

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Nachhaltiges Instagram Marketing ist wertvoll und kann deine Gewinne steigern, doch leider wird oft die Bedeutung der Followerzahl missverstanden. Aus diesem Grund möchten wir heute Unternehmerinnen/Unternehmen und Selbständige aufklären, damit klar wird, wie man wirklich mehr Gewinn durch Social Media generiert!

Immer wieder erleben wir, dass unsere Kunden zu uns kommen, weil sie mit ihrem Social Media Management unzufrieden sind. Am häufigsten geht es dabei um mehr Follower auf Instagram und oft sehen wir immer wieder: Das Social Media Management vor uns hat zwar den Account wachsen lassen und dementsprechend mehr Follower generiert, doch es wird kein Gewinn gemacht. Unsere Kunden kommen verzweifelt zu uns und fragen sich, woran das liegt. Heute klären wir dich darüber auf warum dein Unternehmen trotz steigender Followerzahl auf Instagram keine Kunden gewinnt. Fangen wir erstmal mit den Basics an:

Wie funktioniert solides Instagram Marketing?

Verstehe das Grundprinzip von Instagram Marketing: Wenn deine Zielgruppe auf Instagram aktiv ist, dann geht es darum, sie dort auch abzuholen. Das macht man durch Hashtags, guten Content und qualitative menschliche Kommunikation.

2. Zielgruppe als Follower gewinnen

Durch gute Inhalte mit Mehrwert wird deine Zielgruppe immer mehr zu deiner Community, die dir auf Instagram folgt. Dadurch gewinnst du organisch mehr Follower. Wenn alles richtig gemacht wurde, steckt hinter jedem Account, der dir folgt, ein potentieller Kunde, der bei dir früher oder später kauft.

3. Vertrauen als Basis für Verkauf

Als Marke, sei es Unternehmens- oder Personenmarke, baut man mittels Social Media Stück für Stück Vertrauen auf. Social Media ist nichts anderes als menschliche Kommunikation in digitaler Form. Dementsprechend ist Empathie wichtig, damit man seine Community versteht und seine Produkte richtig an die Kundinnen/Kunden heranträgt. Auf diese Weise gewinnst nicht nur mehr Follower sondern auch mehr Kunden!

Das heißt, erfolgreiches Instagram Marketing muss echte Interaktion mit Menschen beinhalten. Wenn alles richtig gut läuft, kannst du am Anfang schon mit 1000 Follower gute Verkaufszahlen erzielen.

Doch warum gewinnt dein Social Media Management mehr Follower, aber du verkaufst trotzdem nichts?

Mehr Follower, aber keine Verkäufe

Es gibt sogenannte „Follow-Trains“ auf Instagram, wo es nur darum geht, dass man sich gegenseitig folgt. Oft sind diese Train-Gruppen nicht darauf ausgerichtet für Unternehmen echte Kunden zu gewinnen. Häufig gibt es nicht mal ein gemeinsames Interessengebiet. Durch die Teilnahme an diesem Train bekommt dein Unternehmensaccount vielleicht mehr Follower, aber nicht mehr Kunden.

Zudem ist es auch leider so, dass viele Social Media Agenturen Follower und Likes kaufen. Diese Vorgehensweise hat nichts mit echtem Instagram Marketing zu tun. Das gleiche gilt für Influencer, doch dazu kommen wir gleich. Im Endeffekt kann es sein, dass dein Unternehmensaccount auf Instagram wächst, aber die Arbeit deines Social Media Managements nicht darauf ausgerichtet ist Gewinne zu erzielen. Die bittere Wahrheit in dem Fall: Du hast einfach nur Geld für eine Zahl bezahlt, die dir keine Gewinne bringt.

Im Bereich Influencer Marketing haben wir auch oft erlebt, dass das Social Media Management vor uns nicht sauber gearbeitet hat. Wenn man durch Produktplatzierung auf dem Account eines Influencers Kunden gewinnen will, dann muss man erstmal überprüfen, ob der Account hochwertige Follower aufweist. Es kann immer sein, dass Follower und Likes gekauft wurden. Auch personalisierte Kommentare gibt es mittlerweile auf dem Markt. Hier kann das Lesen von Insights weiterhelfen. In den Insights kann man sehen, ob der Account wirklich zu der Zielgruppe des Unternehmens passt oder nicht.

Mehr Follower plus mehr Gewinn

Bei gutem Instagram Marketing geht es NICHT um mehr Follower, sondern um nachhaltige Kundengewinnung und Communityaufbau! Damit du als Unternehmerin oder Unternehmer besser identifizieren kannst, ob die Agentur dir wirklich dabei hilft, über Social Media mehr Kunden zu gewinnen haben wir für dich einen Fragebogen erstellt:

Wie genau werden mehr Follower generiert?

Werden für das Instagram Marketing externe Programme verwendet?
(Hinweis: Das sollte unbedingt vermieden werden, da es die Reichweite immens einschränkt und im schlimmsten Fall der Account gesperrt wird. Wenn man Automatisierungen durchführt, dann nur mit offiziellen Partnerprogrammen von Instagram!)

Wie wird meine Zielgruppe auf Instagram erfasst?

Wird auf eine solide Content Beratung wertgelegt?

Werden vor der Zusammenarbeit mit Influencern die Insights ausgewertet?

Wenn ja, darf man als Kundin/Kunde die Insights miteinsehen?

Welche Content Strategie wird genutzt, um den Kunden auf die Produkte aufmerksam zu machen?

Stelle diese Fragen an die Agenturen bzw. an die Social Media Manager, mit denen du zusammenarbeitest oder zusammenarbeiten willst. Du wirst schnell merken, ob es sich um nachhaltiges Instagram Marketing handelt oder ob es nur um die Followerzahl geht.

Wir hoffen, dass wir dir weiterhelfen konnten und freuen uns über deine Fragen zu diesem Thema! Auf unserem Instagramaccount @added_value_media findest du mehr Tipps und Tricks zum Thema Online Marketing!

Dein Added-Value-Media-Team

Online Marketing Prognosen für das Jahr 2021

Added Value Media Content Marketing

Erstmal ein frohes neues Jahr! Jetzt ist der Startschuss für 2021 da und natürlich fragen wir uns alle, was sich in diesem Jahr in der Onlinewelt ändern wird. Wir haben im letzten Jahr gesehen, dass digitales Marketing gefragt war, wie noch nie zuvor und dass bei vielen Unternehmen eine schnelle Umstellung auf Onlinehandel von Nöten war, um die Coronakrise zu meistern. Umso wichtiger wird es 2021 vorzusorgen, indem man die digitale Welt spätestens jetzt ernst nimmt. Welche Möglichkeiten hast du als Selbständiger im Internet Geld zu verdienen? Wir stellen dir heute ein paar Konzepte vor, die für dich funktionieren können:

Aufbau eines Onlineshops

Falls du schon einen lokalen Laden führst, empfiehlt es sich dein Angebot auch online sichtbar zu machen. Hier hast du den entscheidenden Vorteil, dass du deine Zielgruppe viel genauer definieren und auch gezielter ansprechen kannst. Du hast die Möglichkeit anhand dieser Daten deine Zielgruppe genau zu bestimmen:

  • Wohnort
  • Geschlecht
  • Alter
  • Interessen
  • Beruf

Wenn man weiß, wen man mit seinen Produkten erreichen will, dann fällt es einem leichter diese Menschen zu überzeugen. Auf einem Onlineshop hat man die Möglichkeit, seine virtuelle Verkaufsfläche so zu gestalten, dass potenzielle Kunden sich angesprochen fühlen. Farbe, Design, Texte, bewusste Platzierung von verschiedenen Angeboten helfen dir dabei, deine Kunden von deinen Produkten zu überzeugen. Zudem kann man seine Website in Social Media verlinken, sodass der Onlineshop immer mehr Aufmerksamkeit von der entsprechenden Zielgruppe bekommt. Dadurch wächst dein Kundenstamm.

Social Media Marketing für jede Branche!

Viele unterschätzen immer noch die Power von Social Media: Die sozialen Netzwerke sind psychologisch so aufgebaut, dass die User freiwillig eine lange Zeit auf diesen Plattformen verbringen. Vor allem Instagram ist sehr auf das Visuelle fokussiert. Man kann mit Kreativität, Ausdauer und Disziplin für jedes Geschäftsmodell auf Social Media eine Präsens aufbauen! Vor allem Instagram wird sich in den kommenden Jahren immer mehr zur Verkaufsfläche wandeln. Schon jetzt gibt es in der neuen Version der App einen Abschnitt, wo explizit auf Verkaufsangebote verwiesen wird.

Man hat auf den sozialen Plattformen den Vorteil, dass man eine sehr enge Beziehung zu seiner Zielgruppe aufbaut, sodass man viel genauer auf deren Bedürfnisse eingehen kann. Falls du zu überlastet bist, um dich mit Social Media zu beschäftigen, empfiehlt es sich externe Personen zu engagieren, die das für dich professionell erledigen. Außerdem können durch die Interaktionen auf Social Media neue Geschäftsbeziehung entstehen, welche dein Business erweitern können. Nutze die Gelegenheit auch etwas andere Social Media Kanäle wie Ello, Tumblr oder Telegram zu nutzen. Je nach Branche können auch „exotischere“ soziale Plattformen den Gewinn steigern.

EIN MUSS – Klassisches Blog Marketing mit Newsletter

Egal wie groß und einflussreich auch soziale Netzwerke sind, wenn man professionell sein Business aufbauen will, gehört zur Social Media Präsens immer eine Website mit dazu! Am besten ergänzt man seine Website mit einem Blog, der idealerweise so optimiert ist, dass man die Beiträge über Google finden kann. Zu all dem gehört auch ein Newsletter, wo deine Zielgruppe ihre E-Mail-Adresse an dich weitergibt, sodass du sie immer auf dem aktuellsten Stand halten kannst. Man könnte meinen, dass diese Methoden veraltet sind, jedoch sind Website, Blog und Newsletter das Kernstück eines jeden Online Business. Wenn du dich nur auf einen Social-Media-Kanal verlässt und es dort zu Komplikationen kommt, hast du ein echtes Problem. Weihnachten 2020 haben wir gesehen, wie ein Hackerangriff zahlreiche große Accounts von namenhaften Influencern außer Kraft setzte. Wenn es ganz schlecht läuft, bekommt man in solchen Fällen seine Accounts nicht mehr zurück und muss sich seine Reichweite nochmal neu aufbauen.

Daher sollte man als Kernstück seiner Onlinepräsens immer einen eigenen Blog führen und seine Community auch per E-Mail erreichen können. Man sollte auch nicht unterschätzen, dass man durch große Suchmaschinen wie Google zahlreiche neue Kunden mit einem Blog gewinnen kann. Zudem schafft ein eigener Blog Vertrauen und Souveränität, was sich signifikant auf das Image eines Geschäftes auswirkt, auch im Jahr 2021!

Hoffentlich konntest du durch unseren Beitrag einschätzen, wie sich die Lage im Online Marketing entwickelt und für dich einen Mehrwert daraus mitnehmen!

Falls du noch Fragen hast, kannst du uns gerne eine E-Mail an info@added-value-media.com schreiben
oder uns per WhatsApp kontaktieren +49 178 5876 750.

Dein AVM-Team!

Bild: Foto von Ali Pazani von Pexels

Die 3 Säulen einer erfolgreichen Selbstständigkeit

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Bevor du anfängst diesen Artikel zu lesen, möchte ich dich warnen: Hier findest du nicht die üblichen Ansätze, die von einer erfolgreichen Selbstständigkeit verbreitet werden. Viele reden von verschiedenen Methoden, wie man schnell und einfach online Geld verdienen kann. Darum geht es hier nicht, sondern wir gehen tiefer. Das bedeutet eigentlich Selbstständigkeit? Selbst und ständig arbeiten? Bedeutet Selbstständigkeit beim Finanzamt anzugeben, dass man jetzt Gewerbe betreibt? Aus Erfahrung können wir sagen, dass eine solide selbstständige Arbeit, sei es online oder offline, eine viel größere Bedeutung hat. Wenn man diese Bedeutung einmal zu greifen bekommt, kann sich auf einen Schlag alles ändern. Wir stellen dir heute die 3 wichtigsten Säulen einer erfolgreichen Selbstständigkeit vor!

1. Säule: Leidenschaft

Wenn du etwas gefunden hast für was du wirklich brennst, fällt es dir leichter auf Dauer motiviert zu sein. Vor allem am Anfang ist es schwer am Ball zu bleiben und nicht sofort aufzugeben, doch wenn man etwas tut, was einem wirklich Freude bringt, und dazu noch einen Mehrwert für andere schafft, hält man besser durch. Auf Instagram haben wir schon mal über das Thema „Stärken“ geredet.

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Amina Khan (@added_value_media)

Es ist wichtig zu wissen, was deine Stärken sind. Meistens sind diese für uns nicht klar ersichtlich, weil unsere Affinitäten und Fähigkeiten in unserer Wahrnehmung als selbstverständlich angesehen werden. An dieser Stelle ist es wichtig, dass du dich aus der Beobachter Perspektive betrachtest und dir folgende Fragen stellst:

Was fällt mir besonders leicht?
Bei welcher Tätigkeit bekomme ich einen Energieschub?
An welcher Stelle merke ich, dass ich gewisse Dinge überdurchschnittlich gut kann?
Wann bekomme ich von meinem Umfeld besonderes Lob?

Scheue dich auch nicht dein Umfeld zu fragen, wie du wahrgenommen wirst. Meistens sehen deine Mitmenschen von der Seite besser, welche Eigenschaften an dir besonders sind.

2. Säule: Mentale Weiterentwicklung

Mindset ist der wichtigste Schlüssel zu einer erfolgreichen Selbstständigkeit, denn es wird nicht immer alles perfekt laufen. Fokussiere dich auf das was möglich ist und wisse, dass es für jedes Problem eine Lösung gibt. Selbstständige müssen sich mit ihrer mentalen Einstellung mehr beschäftigen als Angestellte, da sie in einer komplett anderen Rolle sind. Emotionale Stabilität, Ehrgeiz und Ausdauer sind die Motoren für deinen Fortschritt. Nimm dir regelmäßig Zeit, um Inne zu halten und die von dir bereits gegangen Schritte zu reflektieren:

  • Kenne dein Warum
  • Mache Herausforderungen zu deinen Freunden
  • Sei bereit Risiken einzugehen
  • Setze die richtigen Prioritäten
  • Lerne immer dazu und leg dein Ego auch mal beiseite
  • Halte deine Vision vor Augen
  • Handle, auch wenn du dich nicht zu 100% bereit fühlst
  • Entscheide dich gegen die Angst und für den Mut

Investiere in deine Persönlichkeitsentwicklung und in dich selbst. Je stabiler du bist, desto kraftvoller kannst du deine Ideen umsetzen.

3. Säule: Lass die Perfektion los und HANDLE

Das Geheimnis ist, dass niemals irgendetwas perfekt sein wird, das heißt aber nicht, dass es nicht gut ist! Oft bremsen wir uns selbst aus, weil wir denken, dass irgendetwas noch nicht gut genug ist. Die Website braucht noch einen Feinschliff, man muss noch dieses eine Zertifikat machen, das Icon sitzt scheinbar schief auf der Grafik usw. Lass dich nicht von diesen Kleinigkeiten aufhalten und setze deine Ideen um! Je mehr du von deinen Konzeptionen umsetzt, desto mehr Erfahrungen sammelst du und desto besser wirst du in dem, was du machst. Glaube daran, dass sich deine Arbeit auszahlt. Nimm jeden Fehler mit Dankbarkeit an und lerne daraus, damit du es beim nächsten Mal sofort besser machen kannst. Nichts ist perfekt, doch es muss nichts perfekt sein, damit es gut ist oder sogar sehr gut!

Wie du siehst fängt eine erfolgreiche Selbstständigkeit beim Mindset an. Es ist wichtig sich das klar zu machen, denn egal wie toll eine Methode auch sein mag, wenn du nicht das Richtige denkst wird dabei nichts rauskommen. Also hör auf dich selbst zu sabotieren und lerne, wie du deine Gedankenkraft dazu nutzt Erfolg zu erschaffen. Gedanken werden zu Handlungen und deine Handlungen bestimmen dein Leben!

Leg los, zeig was du draufhast und mache (vielleicht auch gemeinsam mit uns) deinen Mehrwert sichtbar!

Dein AVM-Team